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Bericht vom Volkslauf in Breuna

12.09.2026, 21:54, von Marco Berger, www.hna.de
Mica (li.) und Michael (re.) Wildenhayn
Mica (li.) und Michael (re.) Wildenhayn
Maria Matthaei
Maria Matthaei
Anne-Carin Maron
Anne-Carin Maron
Nachwuchs des TSV Breuna
Nachwuchs des TSV Breuna
Andreas Poppe
Andreas Poppe


Das war der Tag der Premierensiege: Beim 38. Breunaer Volkslauf feierten Mica Wildenhayn (TSV Breuna) und Maria Matthai (TSG Wilhelmshöhe) ihre ersten Triumphe im Nordhessencup.
Besonders groß war die Freude über 5,2 Kilometer. Mit Mica Wildenhayn gab es den einzigen Tagessieg für den Ausrichter. Nach verhaltenem Start rückte der U18-Jugendliche auf dem Rundkurs immer weiter nach vorne und lief in 19:51 Minuten den Sieg vor Levi Schlesinger (LG Reinhardswald; 20:05) nach Hause. Das war für Papa Michael, der am Zieleinlauf die Sportler erfasste, eine riesige Überraschung. Den Cup-Sieg hat Nora Ruppert (MT Melsungen) jetzt sicher. Nach dem Erfolg im achten Pflichtstart ist Ruppert (22:21) nicht mehr einzuholen. Dahinter behielt Seniorin Dina Kollig (JC Landwehrhagen; 22:41) gegen die Jugendliche Lisa Naumann (KSV Baunatal; 23:09) die Oberhand.
Im Halbmarathon durch den Escheberger Forst mit einem Abstecher über die 405 Meter hochgelegene Malsburg bezwang Andreas Poppe (LG Reinhardswald; 1:18:09) den Vorjahressieger Lukas Pieritz (TSV Niederelsungen; 1:21:31). Auch in der Cup-Wertung sieht es nach diesem Einlauf aus. Während Poppe die Trophäe bereits sicher hat, muss Pieritz noch die zwei letzten Läufe unbedingt absolvieren. Maria Matthaei (1:36:04) hielt die frühere Ahnataler-Winterlauf-Siegerin Jutta Siefert (PSV GW Kassel; 1:41:18) auf Distanz. „Mein Sohn ist im Cup schon dabei. Vielleicht steige ich nächstes Jahr auch richtig ein“, sagte Matthaei.
Über zehn Kilometer machten Robin Schmidt (36:03) und Felix Kaiser (36:43) einen Doppelsieg für den TSV Niederelsungen perfekt. „Ich will wieder einen schnellen Marathon in Frankfurt laufen“, erklärte Schmidt und nahm seinen vierten Breuna-Sieg in Folge auf den unterschiedlichen Strecken als Motivation. Nach Top-Plätzen bei den letzten Rennen gelang Anne-Carin Maron (TV Hess. Lichtenau; 46:50) wieder der große Wurf vor Sarah Göbel (LSG Kassel; 48:11).
Die Bestzeiten auf der 1000 Meter-Wendepunktstrecke am Waldsportplatz erzielten Lotta Knoll (Warburger SV; 3:45) und Vladyslav Marchenko (LG Reinhardswald; 3:20). (zxb)



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